Zur Weihe der Welt an das Herz Mariens durch Papst Johannes Paul II., 25.3.1984


Meine lieben Schwestern und Brüder,

Ich war dreizehn Jahre alt, als Papst Pius XII. die Menschheit 1942 dem unbefleckten Herzen Mariens geweiht hat. Aber was damals passierte, ging mir so nahe, daß ich mich noch jetzt ganz konkret an die Stätte erinnern kann, an der ich darüber nachgedacht habe. Ich muss sagen, ich war in einer Situation großer Angst und Bedrängnis. Es war schon schrecklich für mich, als ich zehn Jahre alt war und der Vater mir sagte: „Jetzt fängt der Krieg an.“ Aber irgendwo fühlte ich mich noch geschützt: „Ich bin ein Kind, und bis ich einmal groß bin, ist dieser Krieg vorbei.“ Aber der Krieg wuchs mir sozusagen entgegen. Die größeren Schulkameraden, meine Angehörigen, solche, die mit mir jung waren und nur wenig älter waren, rückten ein, Städte wurden zerstört, und die Schlinge wurde immer enger. Wie wird es weitergehen? Ist alle Zukunft abgeschnitten? Geht die Menschheit zugrunde? Siegt ein unmenschliches System? Ich fühlte mich – wiewohl Kind – furchtbar bedrängt und wehrlos, einfach ausgeliefert. Kann das so sein? Kann die Welt einfach kaputtgehen? Kann alles, was schön ist, einfach sterben? Und da erschien es mir sehr plausibel, daß der Papst sich einfach an ein Herz gewendet hat, an das Herz einer Mutter aller Menschen, an das Herz einer Mutter, die den Russen und den Amerikanern und den Deutschen und den Japanern gleichermaßen verbunden war, weil ihr Sohn für sie alle gestorben ist, ein Herz, in dem diese schrecklichen Worte des Hasses, die mir aus dem Radio entgegentönten, nicht wohnten , bis in die Wurzel hinein nicht wohnten, ein Herz, das unbefleckt war, einfach Gefäß der Liebe. Wenn es irgendwo eine Instanz gäbe, an die ich mich wenden könnte, wenn irgendwo eine Hoffnung auf Versöhnung wäre, wenn irgendwo eine menschliche Erfahrung da wäre, die alles das, was ich empfand, was viele empfanden, einfinge, wäre es nicht dieses Herz einer Mutter, die so wehrlos ist wie wir, unter dem Kreuz, die nichts ändern kann unter dem Kreuz, und die doch, indem sie sich und uns und ihre und unsere Wehrlosigkeit glaubend im Ja ausliefert an ihren wehrlosen allmächtigen Sohn, dann die Straße eröffnet des Heiles, der Zuversicht, jene Alternative, um gegen den Hass Liebe zu leben, gegen die Verzweiflung Zuversicht, gegen die alles verschlingende Vergangenheit leise, aber mögliche Zukunft.

Dies ist mir wieder ganz deutlich vor Augen gekommen, und ein paar Situationen meines kindlichen Lebens verbanden sich mit dem in meiner Erinnerung, als jetzt unser Papst uns wieder aufrief, das, was damals geschah, zu erneuern, es in die Hände Mariens, es in das Herz Mariens zu legen, was mit unserer Menschheit geschieht. Ich möchte da nicht ein Gemälde anfertigen in düsteren Farben, ich möchte nicht ausmalen, welche Katastrophen uns bevorstehen können. Sie können uns bevorstehen, aber ich muss erinnern an die leisen und lauten Gefahren der Menschlichkeit, die da sind, an die abgrundtiefen Risse in menschlichen Herzen und im Menschengeschlecht, die aufbrechen, an die Fragen, die uns oft so überfordern, daß viele, viele junge Menschen von der Angst reden und von der Perspektivelosigkeit und viele in eine tiefe und vielleicht sogar abgründigere Traurigkeit hineingeraten, als wir damals im Krieg. Ganz merkwürdig! Brauchen wir nicht wiederum ein Herz, ein Herz, das für alle steht, ein Herz, in dem unser eigenes Herz neu werden kann, ein ganz menschliches Herz, ein Herz, das Jesus gegenüber steht, das sich für ihn öffnet und das zugleich zu ihm hinführt und das uns neu einfach sagt: „Was er euch sagt, das tut.“?

Liebe Schwestern und Brüder, erschrecken Sie nicht, wenn diese Predigt jetzt ganz anders weitergeht als sie angefangen hat. Ich könnte, und ich könnte es von innen her, einfach von Maria erzählen, einfach sagen, wer sie ist, und einfach sagen: „Geben wir uns ihr, lassen wir uns ihr.“ Ich meine aber, daß es Maria noch mehr entspricht, wenn ich etwas Anderes und Mühsameres tue: wenn ich mich einmal jetzt um jene vielen Menschen kümmere und denkend und nachsinnend mit ihnen gehe, die sich mit dieser Stunde schwer tun. Wir wollen nicht triumphal sagen: Wir sind die Guten, wir, die etwas damit anfangen können, und die anderen, die sind irgendwie blind, die nichts damit anfangen können, was der Papst hier tut. Das wollen wir nicht sagen. Ich kann etwas damit anfangen, es sagt mir viel, es liegt mir am Herzen, daß es geschieht. Aber ich möchte, daß wir alle – und das ist der Geist Mariens und das Herz Mariens – auch jene in uns tragen, die sich vielleicht aus tiefen inneren Gründen schwer tun mit dem, was eine solche Hingabe an Maria und Weihe an Maria bedeutet. Man kann da den Satz hören, und der Satz stimmt nachdenklich: Haben wir da einen Papst oder haben wir nicht eigentlich zwei Päpste in einer Figur, einmal der Papst, der so großartige und tiefe und nüchterne und zeitgemäße Worte über den Menschen spricht in seinen Enzykliken, der so tief nachdenkt über die letzten Geheimnisse, und auf der anderen Seite diesen naiven Papst, der ganz einfach marianische Gebete spricht. Nein, wir haben einen Papst! Es ist einer und derselbe, und wie das beides miteinander zusammenhängt, gerade in den Gedanken unseres Papstes, das scheint mir sehr kostbar zu sein.

Ich bitte Sie also, mit mir ein wenig die Mühsal eines Gedankens mitzugehen, eines Gedankens, damit wir das, was wir in dieser Stunde tun, von innen her so tun können und so verstehen können, daß es auch eine Einladung für andere wird, daß wir möglichst viele sozusagen im Herzen und an den Händen haben, um sie hineinzuführen und mitzunehmen und zu begleiten auf ihrem Weg, auf dem Weg, der, glaube ich, ein gemeinsamer Weg mit Maria und zu Maria und durch Maria hin zu Jesus sein kann. Ich möchte jetzt nicht im einzelnen die Enzykliken des Papstes und seine Aussagen über den Menschen vor Ihnen ausbreiten, sondern ich möchte es einmal probieren, sozusagen abgehoben von seinen Texten, den Gedanken, der ihn immer und immer wieder bewegt, von einer anderen Seite knapp darzustellen und dann zu zeigen, wie dieser, sein Grundgedanke, des Menschen zusammenhängt mit dieser Hingabe und Hinwendung zu Maria hin, die in der Mitte dieser Stunde steht.

Wir meinen normalerweise, wenn wir uns fragen, was so ganz typische menschliche Fähigkeiten sind: das Feuer. Der Mensch hat das Feuer erfunden. Wenn man mich fragen würde, wo ich am meisten die Eigenart des Menschen entdecken kann, dann würde ich etwas ganz Merkwürdiges sagen. Ich würde sagen: Für mich ist eine der kennzeichnendsten Möglichkeiten des Menschen, daß er Theater spielen kann. Theaterspielen ist nichts Äußeres; wenn wir hineinschauen in die große Kultur der Menschheitsgeschichte. Es ist etwas Ungeheures, daß der Mensch nicht nur irgendwo einen anderen nachahmen kann, wie ein Vogel einen Laut, sondern daß der Mensch das Schicksal eines anderen nehmen kann, spielen kann, vollziehen kann, sich so hineinsteigern kann, daß er in seinem Leben das Schicksal eines anderen gegenwärtig setzt. Der Mensch ist unendlich größer als er selber, der Mensch ist so, daß in ihm die ganze Welt wohnt, der Mensch kann nicht absehen von irgendetwas, was in der Welt geschieht, der Mensch ist so groß, daß er die ganze Welt mitlebt, daß er den anderen, die anderen Menschen mitlebt; wenn er das nicht tut, dann ist er nicht ganz Mensch. Wir können das Schicksal der anderen spielen, das ist unsere Größe. Das ist die letzte Konsequenz dessen, was der große heidnische Philosoph Aristoteles, der große Grieche, mit dem Satz gesagt hat: „Die Seele ist gewissermaßen alles“, der Mensch in seiner geistigen Fähigkeit hat die ganze Welt in sich drin. Er kann alles, alles spielen, alles umfangen, alles sein; und wenn ich nur „ich“ bin, und wenn ich nur an mich denke, und wenn ich nur mich verwirklichen will, und wenn ich nur ich sein will, dann bin ich gar nicht ganzer Mensch. Ich bin nur ganzer Mensch, wenn ich die ganze Welt in mir trage und wenn ich die ganze Welt spiele. Aber da ist es eben Spiel. Das Spiel ist nicht das Ganze. Und wenn einer noch so großartig gespielt hat, nachher ist er wieder der Mensch mit seinem ganzen armseligen Gewissen, er ist nicht mehr Nero, er ist nicht mehr Caesar, er ist nicht mehr Hamlet, er ist ganz einfach er, dieser eine kleine Wicht, und er steht dann da mit seinem Herzen und mit seiner Not, seiner Unfähigkeit zu lieben und mit seiner Unfähigkeit, groß zu sein. Er muss sein Leben bestehen, und der andere, der ist allein. Ich kann ihn spielen, aber ich kann nicht er sein, ich komme nicht bis zu ihm hin, ich bleibe davor zurück. Der Mensch ist riesengroß, so groß wie die Welt, er muss Anteil haben an allem, er muss alle umfangen und umarmen, alles gehört zu ihm, alle Schicksale sind irgendwo sein Schicksal, und dann ist er doch wieder ausgeschlossen und ausgesperrt und zurückgeworfen auf sich allein, steht an seiner Stelle und kann nicht anders. Das ist die große Not des Menschen, daß er das nicht einholt, was er eigentlich möchte. Er möchte alles sein und ist doch allein. Gibt es da eine Lösung? Kann es wirklich der Fall sein, daß ich den anderen wahrhaft trage und er mich trägt? Oder bin ich verurteilt in meine Grenzen, in meine Armseligkeit allein?

Der Mensch, der Theater spielen kann, der Mensch, der alles denken kann und muss, der Mensch, der an allem Anteil hat und für alles Verantwortung trägt, er ist Bild Gottes. „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, und in ihm ist alles geschaffen“, in ihm ist alles gedacht. Gott denkt seinen einen, einzigen Gedanken, Gott denkt sich selber, und darin, in diesem Wort ist alles mit drinnen. Wenn ich „ich“ bin – ich bin schon gedacht von Gott – und wenn ich mich noch so einsam fühle und wenn der andere mir noch so fremd ist, wir sind schon in dem, der uns geschaffen hat, eins. Aber nützt uns das? Oder bleibe ich eben drunter? Ich bin nicht Gott, sondern dieser Mensch, und Gott ist weit weg und über mir. Dieser Gott, der mich denkt, denkt mich nicht nur, spielt mich nicht nur, sondern er liebt mich, und deswegen ist dieser Sohn Gottes Mensch geworden. Er, in dem alle erschaffen sind, er, der alle umfasst, er ist einer von uns geworden, um uns alle in seinem einen Menschenschicksal anzunehmen und zu leben. Immer und immer wieder zitiert der Heilige Vater diesen Satz aus dem Konzil, daß Jesus Christus in seiner Menschwerdung sozusagen das Schicksal eines jeden einzelnen Menschen zu seinem eigenen Schicksal gemacht hat. Er übernimmt das Schicksal aller und lebt und leidet dieses Schicksal aus. Er spielt am Kreuz nicht Theater, sondern er stirbt meinen Tod und deinen Tod, er nimmt meine Schuld und deine Schuld, er liebt dein Herz und mein Herz, er erlöst dich und mich, er lebt uns zusammen in seinem einen Leben, er ist das Band, durch das wir nicht mehr abgeschnitten sind voneinander, nicht mehr zurückgeworfen auf uns selber, sondern alle, alle eins, alle verbunden, alle geliebt, alle getragen, freigelassen und freigegeben an uns, keiner gezwungen zu irgendetwas, aber jede und jeder in die Chance hineingestellt, erlöst, getragen, geliebt zu sein. Es gibt ein Herz, es gibt sein Herz, in dem die ganze Welt wirklich wohnt und umfangen ist. Und wenn wir uns in dieses Herz hineingeben, dann sind wir dort, wo wir alle zusammenhängen, alle eins sind und alle erlöst sind. Er ist die Einheit, er ist die Erlösung, er ist der Friede der Menschheit. In ihm bin ich ich selber, aber nicht mehr ich einsam und allein. In ihm bin ich frei, aber nicht versklavt an meine Freiheit, sondern ich kann meine Freiheit leben, und er, der so gekommen ist, er sagt es, wie wir es eben gehört haben in seinem Hohepriesterlichen Gebet: Für sie weihe ich mich dir, für sie heilige ich mich, für sie schenke ich mich hin, für sie opfere ich mich, damit sie in Wahrheit geheiligt, geweiht, dir zu eigen seien. Wir sind nicht mehr nur an uns verurteilt, sondern wir sind in die liebenden Hände des Vaters hineingegeben. Er steht für uns, aber dies ist das Wunderbare: Ganz gewiß ist er der einzige Erlöser, das einzige Heil aller Menschen. Ganz gewiß ist er der einzige, der an der Stelle aller Menschen stehen kann. Ganz gewiß ist er der einzige, der stellvertretend für uns alle eintreten kann. Nur weil er der Sohn Gottes ist – und in seinem neuesten Rundschreiben sagt dies der Papst so erschütternd und klar, wie er es noch nie gesagt hat, in diesem Rundschreiben über den Schmerz – nur weil er Gott ist, kann er den ganzen Abgrund allen menschlichen Schmerzes in sich ausleiden bis hin zur Gottverlassenheit. In ihm allein. Aber er liebt ja uns, er hat ja uns zu seinem Bild und Gleichnis geschaffen, und deswegen hat er uns geschenkt, daß wir nicht nur Theater spielen können, sondern daß wir füreinander leben können. Wenn wir mit ihm uns verbinden, dann wird mein Leben nicht zu einem einsam- scheiternden Versuch, sich zu verwirklichen, sondern dann wird mein Leben Dienst und Hingabe für die anderen. Erst kürzlich hat in einem Gespräch zu einem Bekannten der Papst gesagt: Das Schlüsselwort heißt »Pro-Existenz«, für den andern da sein. Ich lebe mein Leben, aber ich lebe es nicht für mich, sondern für andere. Er schenkt uns, daß wir für andere leben können. Und er hat das so angestellt, daß er nicht vom Himmel her fiel und plötzlich da war und groß seine Erlösung aufführte, sondern er hat sich eingefädelt in den Gang der Menschheit an einer konkreten Stelle. Er hat ein konkretes Herz genommen, um mit diesem Herzen Fleisch zu werden und hat dieses Herz, hat die Freiheit dieses Herzens, das Ja dieses Herzens genommen, um hier geboren zu werden und hat diesen Menschen, hat seine jungfräuliche Mutter Maria genommen, um sie bis in die Wurzel hinein zu tauchen in diese erlösende Liebe. Und jetzt steht sie ganz für uns. Sie denkt nicht an sich, sie ist keine „Persönlichkeit“, sondern sie ist Magd des Herrn. Sie lebt für ihn und für uns. Sie empfängt uns am Kreuz als ihren Sohn. Sie ist einfach da, gereinigt und geheiligt, geweiht von ihm, damit sie stellvertretend, mitleidend, begleitend, pro-existent, für uns da seiend, dienend und mit uns und für uns dieses Werk der Erlösung Wirklichkeit werden lasse.

Was tun wir in dieser Stunde? Wir schauen in unser Leben hinein. Tun wir das einmal ganz persönlich. Schauen wir in unser Leben hinein, in unsere Grenzen, in unser Ich, in unsere Selbstbehauptung, in unser Träumen, uns selber zu vollstrecken und zu verwirklichen, in unsere Grenzen, in unser Abgeschnitten-Sein von anderen, in diese nahen anderen in unserer Familie, unserer Gemeinde, in unserem Haus, die wir nicht erreichen, die Menschen, die uns nicht verstehen, die wir nicht verstehen, in die Risse und Spaltungen dieser Welt. Nehmen wir unser armes Herz und sagen: Ich möchte nicht mehr um mich selber kreisen. Ich möchte mich dir und mit dir, Maria, Ihm schenken, in Sein Herz hinein. Ich will glauben, daß in Seinem Herzen mein Herz geheilt ist, daß darin alles gut sein kann, und möchte dann alle die Menschen, für die ich da sein möchte, nein, alle Menschen, die da sind, in meinem Herzen dir mitschenken, dir in die Hände geben, deine Bewegung, Jesus, zum Vater hin, deine Hingabe, deine Pro-Existenz, deine Stellvertretung mit vollziehen, mit tun, mich hineinweihen mit Maria in deine Weihe für die Welt, in deine Hingabe an den Vater. So möchte ich immer neu in meinem Gebet, in meinem täglichen Begleiten, vielleicht – ich tue es immer im Rosenkranz, im Rosenkranz, in diesem Geheimnis und in diesem Weg Mariens mit Jesus – mich und die Meinen in die Welt hineingeben in diese Bewegung. Und ich möchte mein Herz rein werden lassen in dieser Vereinigung mit Maria und mit Jesus, damit es wirklich ein Herz sei für alle. Das soll geschehen.

Herr, gib mir ein Herz für alle, ein Herz, das rein ist von sich selber, das nicht mehr sich sucht, sondern das sich hinhält, das ansprechbar ist, das sich verschenkt, das sich verschwendet, das dient, das leidet, das annimmt für alle. Gib mir ein Herz, in dem eigentlich nur noch zwei Worte leben: „für dich“ und „für alle“.

Und wenn wir viele solche Herzen haben durch Gebet und Hingabe, durch Liebe und Dienst, dann wird in dieser Welt vieles gesund. Dann kann Maria ihr großes Ja, das sie einmal gesprochen hat, in uns und mit uns, so sprechen, daß mitten in dieser armen Welt von heute, auch heute wirklich neu der Herr in unserer Mitte geboren wird. Darauf kommt es an. Schenken wir ihm unser Herz, lassen wir uns von ihm ein neues Herz schenken.

Amen.

  Oben