Um fünf Uhr in der Frühe:
Der Neunzigjährige
hält das unerloschene Feuer der Augen
im Faltengebirge
scharf geschnittenen Gesichts
hinein in die Stille
heiliger Gegenwart.

Die Hirten kommen und grüßen,
aufgehoben in des Hirten Gebet,
ehe auf der Weide
ihr Tagwerk beginnt.





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