Phänomenologie der Religion 13.11.1973 (1) – Problem der menschlichen Transzendenz und Religion (1)*


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Phänomenologie der Religion 13.11.1973 (1) – Problem der menschlichen Transzendenz und Religion (1)*
1. „Die Seele ist auf eine gewisse Weise alles.“*
2. Das Gute*
3. Der bleibende Rhythmus meines Daseins*
4. Die „Ur-Teilung“ von Dasein*
5. Die Ur-Teilung zwischen „Je“ und „Überhaupt“*
6. Interesse an mir – Interesse an allen*
7. Struktur des Daseins*
8. Die Grundvollzüge menschlichen Daseins*
a) Sorge*
b) Kommunikation*
c) Intensität*
Vorlesung vom 13.11.1973 – 2. Stunde* 1. Die Dimension der Transzendentalität und die Dimension der Transzendenz*
2. „Der Mensch übersteigt unendlich den Menschen.“*
3. Verschiedene geschichtliche Weisen menschlichen Transzendenzbezugs*
a) Philosophische Vermittlung*
b) Gestaltung*
c) Religiöse Unmittelbarkeit*
4. Die unmittelbare Gestalt des Unbedingten*

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Phänomenologie der Religion 13.11.1973 (1) – Das Problem der menschlichen Transzendenz und der Religion als solcher (1)*

Vorlesung vom 13.11.1973 – 1. Stunde*

Heute möchte ich mit Ihnen über des menschliche Grundphänomen der Religion sprechen und möchte dazu – zunächst in der ersten Stunde – die Transzendenz menschlichen Daseins, die Spannung menschlichen Daseins über sich selbst hinaus, mit Ihnen erörtern. Auf dem Boden dieser Transzendenz sollen in der nächsten Stunde verschiedene Modi, Grundweisen menschlichen Transzendenzbezuges, besprochen werden, während wir heute nachmittag auf diesem Hintergrund dann das Proprium, das Eigentümliche von Religion als solcher, zur Sprache bringen wollen, das Eigentümliche der Religion deutlicher ausfalten wollen.

 

 



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