Person und Gemeinschaft – eine philosophische und theologische Erwägung


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Person und Gemeinschaft – eine philosophische und theologische Erwägung
I. Erster Schritt: Die Frage nach Person und Gemeinschaft
II. Zweiter Schritt: Der theologische Hintergrund des Personbegriffs und sein latenter Gemeinschaftsbezug
III. Dritter Schritt: Fragwürdigkeit des Zusammenhanges von Person und Gemeinschaft im klassischen Personbegriff
IV. Vierter Schritt: Die Öffnung der Subsistenz in sich zur Kommunikation
V. Fünfter Schritt: Personalität - Universalität - Interpersonalität
VI. Sechster Schritt: Interpersonalität als Einung und Unterscheidung
VII. Siebter Schritt: Konstitution von Person als Konstitution von Gemeinschaft

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[31] Anton Rauscher rückt die Person in die Mitte seines Denkens und Arbeitens auf dem Feld der christlichen Soziallehre. Wie dringend es ist, diesen Ansatz zu wählen, ihn in sich zu klären und die entsprechenden Konsequenzen aus ihm zu ziehen, steht außer Zweifel. Um Anton Rauscher und seinen Beitrag zu dieser uns allen aufgegebenen Sache zu würdigen, legt es sich nahe, ihm Erwägungen zu widmen, die, auf anderen Denkwegen erwachsend, in dieselbe Mitte zielen.

In dieser Perspektive sind die nachfolgenden Bemerkungen zum Thema „Person und Gemeinschaft“ zu lesen, deren sieben Schritte mehr an Türen hinführen, als daß es in solchem Kontext bereits möglich wäre, diese Türen zu öffnen und gar die Räume auszuleuchten, die hinter ihnen einladen.



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