Die Bedeutung von Erfahrung für die Religionspädagogik*



1. Zur Entstehung

Der Text entstand in Zusammenhang eines gemeinsam mit dem Religionspädagogen Günter Biemer im Sommersemester 1974 in Freiburg durchgeführten Kolloquiums über „Erfahrung als Voraussetzung für die Glaubensentwicklung“; er ist als maschinenschriftliches Manuskript mit wenigen handschriftlichen Korrekturen überliefert und befindet sich im Nachlass Klaus Hemmerles (Diözesanarchiv, Aachen).

Die Bezugnahme auf Johann Ev. Kuhn auf Seite 345 (vgl. Kuhn, Johannes von: Jacobi und die Philosophie seiner Zeit. Ein Versuch, das wissenschaftliche Fundament der Philosophie historisch zu erörtern, Mainz 1834, 45-47) verdankt sich wahrscheinlich der von Hemmerle betreuten Dissertation von Ewald Vienken (vgl. Vienken, Ewald: Der Einheitsgedanke beim jungen Kuhn, Diss. Freiburg i. Br. 1974, 80-81).

Der auf Seite 346 erwähnte „Zielfelderplan“ war im Jahr zuvor erschienen (vgl. Deutscher Katecheten-Verein – Bischöfliche Hauptstelle für Schule und Erziehung [Hg.]: Zielfelderplan für den katholischen Religionsunterricht der Schuljahre 5-10. Grundlegung, Stuttgart 1973). Die in diesem Plan aufgeführten Erfahrungsbereiche I bis IV lauten: „Eigenes Leben – Leben mit anderen – Religion und Religionen – Kirche“.

Der Gedanke zu Bonaventura auf S. 349 findet sich ausführlicher behandelt in: Hemmerle, Klaus: Theologie als Nachfolge. Bonaventura – ein Weg für heute, Freiburg i. Br. 1975, 119-132.

2. Erstveröffentlichung

Hemmerle, Klaus: Die Bedeutung von Erfahrung für die Religionspädagogik*, in: AS IV, 342-350.

Der Text wurde für diese Veröffentlichung mit einem Titel, mit Zwischenüberschriften sowie mit Anmerkungen versehen und sprachlich leicht überarbeitet (vgl. AS IV, 342, Anm. 1).

Schreier 1380

3. Weitere Veröffentlichungen

4. Internet-Veröffentlichung

Text und Seitenzahlen nach →2. – mit dem Titel und den Zwischenüberschriften der „Ausgewählten Schriften“ (markiert durch *), jedoch ohne die redaktionell hinzugefügten Anmerkungen.

An zwei Stellen (zweiter Absatz, zweiter Satz und dritter Absatz, zweiter Satz) wurde der Text unter Rückgriff auf die Vorlage von →2. korrigiert (geänderte Worte am Beginn und am Ende markiert durch |).

 

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