Das Wort für uns


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Das Wort für uns
Vorwort
I. Das Wort an uns
Weihnachten: Das Wort wird Fleisch
Karfreitag: Das Wort wird Schweigen
Ostern: Wir haben seine Herrlichkeit gesehen
Pfingsten: Er im Vater, wir in ihm, er in uns
II. Das Wort in uns
III. Frucht des Wortes
Beten können
Sterben können
Dienen können
IV. Wort für die Welt

 

[94] Sterben können

Der Tod hat es noch selten so schwer gehabt, die für sich zu interessieren, denen er doch unabweislich bevorsteht. Das Verhältnis der Menschen zum Tod hat sich in den letzten Jahrzehnten offenbar verschoben. Wir werden verhältnis-los zum Tod, wort-los vor dem Tod.

Zahlen sagen da nicht allzuviel, denn schließlich hat jeder seinen eigenen Tod zu übernehmen. Aber wie man das Allereigenste übernimmt, das ist doch hineinverflochten in die Meinungen und Einflüsse, die aus der Gesellschaft, der Umwelt, dem allgemeinen Klima auf einen zukommen. Und da zeigt sich höchst Widersprüchliches. Zum Beispiel: Während nach Auskunft der Synodenumfragen unter den deutschen Katholiken für 79 % sehr wichtig ist, daß der Frieden erhalten bleibt, glauben nur 29 %, [95] es sei sehr wichtig, nicht nur für heute zu leben, sondern auch an die Ewigkeit zu denken. Als Glaubensproblem, über das man gern mit einem Sachkundigen diskutieren wollte, wird die Frage, ob nach dem Tod alles aus ist, von 35% empfunden – immerhin ist dieses Thema damit noch das am meisten gefragte.

Eine besonders merkwürdige Zahl: Unter den deutschen Katholiken können sich 74% nicht vorstellen, daß jemand anders als der Priester die Beerdigung halten könne – von den Geistlichen selbst teilen nur 24 % diese Auffassung. Soweit der Tod auch an den Rand des allgemeinen Interesses rückt – man möchte ihn eingebettet wissen in die Sorge oder in die Feierlichkeit der Kirche, und dazu wünscht man den Auftritt ihres geweihten Dieners. Allerdings ist nach Auskunft einer österreichischen Umfrage die Zahl derer, die sich als gläubige Glieder ihrer Kirche bezeichnen, weitaus höher als die Zahl jener, die an ein Weiterleben nach dem Tod glauben.

Nicht nur das Verhältnis zum Sterben, sondern auch die Weise, wie man stirbt, ist vom Umbruch der Gesellschaft betroffen. An die Stelle schrecklicher Epidemien tritt in den Indu- [96]strieländern immer mehr der Verkehrsunfall. Doch wird diese Entwicklung bereits von einer erschreckenden anderen überholt: 1974 gab es in der Bundesrepublik Deutschland vermutlich zum erstenmal mehr Selbstmorde als Verkehrstote.

Vielleicht fühlen wir uns ein bißchen verwirrt durch so vielerlei Zahlen. Lassen wir das einmal so stehen und denken einen Moment lang darüber nach, warum – ich wiederhole – der Tod es heute so schwer hat, die für sich zu interessieren, denen er doch sicher bevorsteht.

 

Wettlauf gegen den Tod

Natürlich haben die Menschen schon immer ihre Kraft dazu verwandt, gegen die Mächte, die das Leben mindern und bedrohen, anzukämpfen. Jedes Stück Kultur, jedes Stück Fortschritt ist dem Widerstand dieser Mächte abgerungen. Und doch beherrscht die letzten 400 Jahre eine Entwicklung, die in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist.

Der Mensch versucht nicht mehr nur, in der [97] unbegehbaren Wildnis des Weltalls einen umhegten Garten auszusparen, in welchem sein eigener Wille, sein eigenes Planen zumindest zeitweise und teilweise die Oberhand behalten. Nein, er ist dazu angetreten, die Gesetze, nach denen Natur und Leben ablaufen, selbst in den Griff zu bekommen, er will die Welt und ihr Schicksal steuern. In letzter Konsequenz besagen neuzeitliche Wissenschaft und Technik: Ich, der Mensch, finde mich nicht mehr damit ab, ein Schicksal zu haben, mein Schicksal gehört mir.

Dieser geheime Wunsch ist die Triebfeder, die in fast allem mächtig ist, was wir denken und tun. Das Leben läuft gar nicht mehr anders; alle müssen mitmachen bei der gemeinsamen Anstrengung, das Programm einer vom Menschen total durchkonstruierten Welt in Szene zu setzen. Nie gab es eine größer angelegte weltweite Kampagne gegen den Tod. So schrecklich auch heute noch Krieg, Hunger und Krankheit sind, wir versuchen und hoffen, demnächst ihrer Ursachen Herr zu werden. Wie viele Krankheiten, gegen die man gestern noch wehrlos war, sind uns heute nur noch vom Hörensagen bekannt. Der Mensch schiebt die Grenze seines Lebens [98] immer weiter hinaus. So gesehen, sind wir in einem keineswegs erfolglosen Wettlauf gegen den Tod. Doch gerade unsere Siege und die Kraft, die sie uns kosten, lassen uns den Tod auf eine merkwürdige Weise vergessen. Um im Bild vom Wettlauf zu bleiben: wenn ich einen überholen will, dann kenne ich eines von ihm nicht: sein Gesicht. Wir verlernen es, dem Tod ins Gesicht zu schauen.

Aber das Bild vom Wettlauf zeigt eben nur die halbe Wirklichkeit. Der Tod bleibt nicht nur mit im Rennen, er kommt, umgekehrt, auch auf jeden einzelnen von uns zu.

Nochmals unsere Frage: Warum hat der Tod, der auf mich zukommt, so wenig Chancen, mich für sich zu interessieren? Nun, auch ich bin eingespannt in jenen großen, gemeinschaftlichen Wettlauf, der ihn endgültig zu überholen versucht. Die Frage: Was muß ich tun, damit ich nicht sterbe? hatte in früheren Zeiten viel weniger Gewicht als heute. Nicht nur einmal waren die meisten von uns schon in Situationen, in denen unsere Vorfahren gestorben wären, und wir leben heute noch. Wenn ich mich aber ständig frage: Was muß ich tun, damit ich nicht sterbe?, [99] dann bleibt nur wenig Zeit und Kraft für die andere Frage: Was ist, wenn ich doch sterbe? Diese Frage tritt an den Rand.

Und der Tod selber tritt an den Rand, buchstäblich an den Rand unserer Gesellschaft. In der Regel stirbt man nicht mehr daheim. Altenheim oder Krankenhaus sind die vorgesehenen und vorbereiteten Orte für dann, wenn es einmal soweit ist. Zu Hause stört das: Mich zu pflegen, hätte doch keiner Zeit, und meine Leute würden es gar nicht zulassen, daß man nicht den ganzen Apparat moderner klinischer Medizin für mich bemüht. Die Sterbenden sind die noch am besten eingeplante und versorgte Randgruppe der Gesellschaft. Der Tod ist aus dem Gesichtskreis des Alltags verbannt, und er ist so sanft wattiert, daß möglichst der Sterbende und die anderen recht wenig von ihm mitbekommen.

Es ist noch nicht lange her, daß man vom Tod als der Grenzerfahrung gesprochen hat, die das ganze Leben durchstimmt. Mein Tod und der Tod anderer aber werden im dynamischen Gang des Lebens, seiner Ansprüche und Angebote heute zu verschwindenden kleinen Punkten. Sie fallen nicht weiter auf, und so verliert auch die [100] Frage, was es auf sich habe mit dem Tod, was gar nach dem Tod komme, an Interesse. Der Tod wird eine Randepisode, die Frage nach seinem Sinn eine Randfrage.

Randepisode und Randfrage – vielleicht ist das noch zuviel gesagt. Der Tod stört. Man kann ihn nicht brauchen. Er wird Abfallprodukt, das sich nicht wieder als Rohstoff dafür eignet, neu in den Apparat eingespeist und wieder verarbeitet zu werden. Der Tod gerät so auf die Müllhalde. Er wird unwirklich. Und erst recht unwirklich wird dann die Idee eines Lebens nach dem Tod. Man nimmt nur wahr, wofür man Wahrnehmungsorgane hat. Und man entwickelt Organe der Wahrnehmung nur für das, was einen interessiert, und das heißt heute: für das, was man brauchen kann. Sowenig ein Computer von sich aus etwas tut, wozu man ihn nicht vorprogrammiert, so wenig scheint uns Heutigen das als wirklich gelten zu können, was nicht ins Programm unseres Machens und Planens paßt. Man müßte sich beinahe fragen: Wieso sind es noch 30%, und keineswegs nur alte Leute, für die es doch noch interessant ist, was es mit dem Sterben auf sich hat?

[101] Im ausgehenden Altertum spielte eine sonderbare Denkfigur eine Rolle. Sie sagte: Der Tod ist nicht. Denn: Solange wir leben, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da, es gibt niemand, für den er da wäre. Also ist der Tod nicht. Dieses Spielchen ist scheinbar leicht zu durchschauen. Und doch sind wir selbst in es hineinverstrickt, wenn wir in unserem Wettlauf mit dem Tod uns vormachen, er habe kein Gesicht, und uns darum von ihm nicht anschauen lassen.

Allerdings, dieses Spiel ist drauf und dran, sich selbst aufzulösen. Das Experiment der technischen Welt, die Anstrengung, sich seine eigene Zukunft selbst zu machen, die Programmierung des Lebens durch den Plan des Menschen: das wird uns unheimlich. Am Rand seiner Allmacht entdeckt der Mensch neu seine Ohnmacht. Der Wettlauf entpuppt sich als Leerlauf. Denn wir vergessen das Wohin. Was ist getan, wenn alles getan ist? Was haben wir erreicht, wenn alles machbar geworden ist? Was hat alles für einen Sinn? Diese Frage quält viele, steckt hinter viel Lebensangst und Resignation, hinter viel Unlust und Langeweile, hinter dem ganzjährigen No- [102]vemberwetter, in das unsere Welt eingetaucht ist.

Freilich treibt diese neue Erfahrung nicht sofort die Prozentzahl derer in die Höhe, die Tod und ewiges Leben für interessant halten. Aber warum nicht? Warum interessiert der Tod auch die nicht, die der Wettlauf mit dem Tod erschöpft und enttäuscht? Ein Sinn, der erst nach dem Tod kommt, kommt einfach zu spät. Nicht daß vielleicht einmal alles aus ist, erscheint als das Schreckliche, sondern daß es jetzt so weitergeht, wie es weitergeht. Jetzt müßte der Sinn sich zeigen, jetzt müßte ein Leben sich schenken, das des Lebens wert ist.

Die Grenzsituation Tod ist an den Rand gerückt, der Rand selbst aber rückt in die Mitte. Grenzsituation, Randsituation ist überall.

 

Mit Jesus leben

Hier kann uns das Wort, das uns in Jesus gesagt ist, treffen. Wir können durch ihn das Wort wiederfinden, das unser Verhältnis eröffnet zum Sterben. Entgegen manch anderem An- [103]schein der Tradition ist sein Evangelium keine bloße Vertröstung aufs Jenseits, keine Ablenkung des Blicks vom Hier und Jetzt. Jesu Gott ist der Gott der Zukunft, aber nicht ein Gott des bloßen Nachher. Überall, wo in der Geschichte von Jesus Bewegung ausgeht, wo er Menschen ergreift und verwandelt, bricht eine Hoffnung auf, die über den Tod hinausträgt, die aber nicht beim Tod erst anfängt. Wo Jesus und sein Wort mächtig werden, da verwandelt sie das Leben, das Hier und Jetzt. Jetzt, so verkündet er, rückt Gott, rückt seine Herrschaft nahe heran. Jetzt, so zeigte er, beugt sich Gott über die Kranken und Gestrauchelten, die Randexistenzen und Zukurzgekommenen. Jetzt, so forderte er, gilt es, die Verkrampfung aufs eigene Haben, Meinen und Wollen aufzugeben und in einem Vertrauen, einer Liebe ohne Grenzen ihm auf seinem neuen Weg zu folgen.

Als man diesen Jesus zur Rede stellte, was er von einem Weiterleben nach dem Tod halte, da hat er uns laut Matthäusevangelium eine Antwort gegeben, die auch den christlichen Prediger überraschen kann. Wir beginnen doch in der Regel damit, daß wir über das Ewige im Men- [104]schen nachsinnen, über den Adel unserer Seele, über die schwindelnde Höhe menschlicher Persönlichkeit, kurzum über das, was uns unzerstörbar und unsterblich dünkt. Jesus aber setzt andersherum an: von Gott.

Das tut er im Grund immer und in allem. Nicht nur weil ihm der Mensch leid tut, predigt er Vertrauen und Liebe. Sondern weil er auf Gott schaut, weil er Gott kennt, weil er sich von Gott gesendet weiß, kann er uns neue Botschaft von Gott bringen. Weil Gott einfach von sich aus so ist, wie er ist, deshalb ist alles anders, wenn dieser Gott einbricht in unser Leben, in unsere Welt. Dieser Gott fordert das Äußerste und Letzte – aber das Äußerste und Letzte ist unser Vertrauen, ist unser Herz. Dieser Gott schenkt das Äußerste und Letzte – aber dieses Äußerste und Letzte ist er selbst, sein Sich-Verströmen, seine Liebe, der nichts zuviel ist. Wer sich auf diesen Gott einläßt, der entdeckt ein neues Leben, ja: der lebt.

Und von daher ist es nur konsequent, was Jesus denen antwortet, die ihn danach fragen, was nach dem Tod kommt. Er sagt einfach: Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern ein Gott der [105] Lebenden (Mt 22, 32). Dieser Gott ist Leben, und diesem Gott geht es um das Leben, und selbst der Tod vermag seinem Willen zum Leben keine Grenze zu setzen. Ihm leben alle, und deshalb lebt auch jener, der stirbt.

Gott hat Jesus, Gott hat seinen Sohn beim Wort genommen. Er hat ihm – schockierend für seine Jünger, schockierend gar für ihn selbst – den Tod nicht erspart. Jesus selbst mußte hinein in alle Angst. Er ist nicht schnurstracks der Sieger, der im Wettlauf mit dem Tod diesen mühelos überholt, nein, er schaut ihm ins Angesicht. Und dieses Angesicht ist so finster, daß dahinter gar das Antlitz des Vaters sich zu entziehen scheint. Nur im Durchgang durch diesen wirklichen, unverkürzten, unbeschönigten, radikalen Tod löst sich dem Sohn das Vertrauen auf den Vater ein, den er uns als den Gott der Lebenden gepredigt hat. Aber gerade so dürfen wir auf dem Antlitz des toten Jesus die ewige Zukunft unseres Lebens ablesen; das Antlitz Jesu ist hineingezeichnet in das Antlitz auch unseres Todes. Wer dem Tod ins Gesicht schaut, der schaut dem Leben ins Gesicht.

 

[106] Befreit zum Sterben

Wer mit Jesus lebt, der bereitet sich nicht bloß auf eine gute Sterbestunde vor. Er bereitet sich aufs Leben vor, aber er tut es, indem er lebt. Vom heiligen Carl Borromäus wird erzählt, beim Würfelspiel habe ihn einer gefragt: Was würdest du tun, wenn du wüßtest, in einer Stunde mußt du sterben? Seine Antwort hieß: Weiterspielen. Wer mit Jesus lebt, der hat dem Tod schon ins Gesicht geschaut. Er ist befreit, und das heißt, er ist befreit zum Sterben. Er braucht den Tod nicht zu verdrängen.

Gewiß, auch ihm kann es widerfahren, daß er das Wort Jesu an seinem Leib verspüren muß: Der Jünger ist nicht über seinem Meister. Auch sein Tod ist vielleicht ein Tod in Angst und Zittern. Aber sein Alleinsein im Tod ist Gemeinschaft mit dem, der in seinem Tod allein war für uns, mit Jesus, der für uns den Tod und seine Einsamkeit auf sich genommen hat. Erlöst sein zum Sterben, das heißt erlöst sein zum Vertrauen, wo sich nur der Schrecken zu erfahren gibt, erlöst sein zur Gemeinschaft, wo wir in die äußerste Einsamkeit gestoßen sind, erlöst sein [107] zur Liebe, die das Höchste vermag, wo uns nur die Starre unserer Ohnmacht zu bleiben scheint.

Wer zum Sterben erlöst ist, der ist so zum Leben erlöst. Zum Leben hier und jetzt, aber gerade so auch zum Leben aus dem Tod und über den Tod hinaus. Der Standort erlösten Lebens ist die Gemeinschaft mit dem Gott der Lebenden. Und dieser Standort kann uns auch durch den Tod nicht entzogen werden. Der Gott des Lebens kündet uns seine Gemeinschaft im Tod nicht auf.

Wer erlöst ist zum bleibenden Leben, der ist erlöst zur bleibenden Gemeinschaft, und das heißt: zur Gemeinschaft mit Gott, aber auch mit den Menschen. Das ist nicht rührselige Wiedersehensvertröstung, das ist die nüchterne Konsequenz daraus, daß Gott ein Gott der Lebenden ist. Ihm leben alle, auch jene, von denen wir Abschied nehmen müssen. Es gibt Gemeinschaft über den Tod hinaus.

Können Christen also beruhigt aussteigen aus dem Wettlauf mit dem Tod, dem Wettlauf mit der modernen Technik, der modernen Medizin, der modernen Gesellschaft? Sollen sie sich auf die bloße Zuschauertribüne zurückziehen? Kei- [108]neswegs. Jesus jedenfalls hat das nicht getan und auch jene nicht, die ihm gefolgt sind. Paulus kannte alle Erfahrungen des Erschöpftseins, des Gehetztseins, des Am-Ende-Seins. Und doch sagt er: „Wer wird uns trennen von der Liebe Christi? Bedrängnis, Angst, Verfolgung, Hunger, Blöße, Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben ist: deinetwegen werden wir den ganzen Tag dem Tod ausgeliefert und wie Schlachtschafe gezählt. Aber in alldem bleiben wir überlegen durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwart noch Zukunft, weder Höhe noch Tiefe noch sonst etwas uns trennen kann von der Liebe Gottes in Christus Jesus, unserem Herrn“ (Röm 8, 35-39). Ja, wir sind erlöst zum Sterben, wir sind erlöst zum Leben, wir sind erlöst zu einer Gemeinschaft ohne Grenzen.

 



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